Die Bank von Madrid


4. August 2017. Der Fußball-Transfermarkt dreht gerade völlig durch. Neymar geht mit 222 Millionen über die Theke. 30 Millionen Nettogehalt. Dem Vernehmen nach soll der Deal insgesamt 600 Millionen kosten. Total pervers.

Inzwischen sind selbst durchschnittliche Spieler kaum noch unter 40 Millionen zu haben. Für Vereine ohne Scheich sind da kreative Lösungen gefragt. Entweder man verpflichtet neue Talente bereits als Embryo…oder man geht komplett andere Wege.

Bank von Madrid1,5

 

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2 Gedanken zu “Die Bank von Madrid

  1. Ja,der Transferwahnsinn das muss ein klares Ende haben. Solche Summen sind einfach unglaublich und zwar unglaublich übertrieben. Als Fußballfans ist das überhaupt nicht zu realisieren,selbst die als klein geredeten Millionen ( oft betitelt als sogenanntes Schnäppchen). Doch jetzt 222 Mio für einen einzigen Spieler,dass zu verstehen fällt schwer . Hoffen wir mal nicht das in Zukunft andere Vereine nachziehen und Transfers a la Neymar mit anderen Top-Talenten ( z.B. wäre das aktuell Mbappe) zum Standard werden. Doch das Risiko das das passiert-meiner Meinung nach extrem hoch.Leider. PSG hat es durch das Umgehen des Fairplays vorgemacht.

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    • Richtig. Da sind einfach Milliardäre mit Unmengen von Monopolygeld im Hintergrund. Und das Financial Fairplay wird vermutlich mit irgendwelchen rechtlichen Hintertürchen ausgehebelt. So ist es das Paier nicht wert, auf dem es verfasst wurde.

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