Elf Nachbarn müsst ihr sein…


30. Mai 2016. Ja mei! Was für ein GAU! Da hat sich aber einer ins Abseits befördert! Herr Gauland von der AFD behauptet, dass „die Leute“ (wer immer das auch ist) Jerome Boateng als Fußballspieler gut finden, ihn aber nicht als Nachbarn wollen.

Wie kann man Jerome nicht als Nachbarn wollen? Ich würde ein Jahr freiwillig bei Herrn Boateng putzen gehen, wenn er mein Nachbar wäre! Offenbar gehöre ich nicht zu den zitierten „Leuten“.

Ich gehe mal so weit, zu behaupten, dass Herr Gauland bestimmt selbst ein ganz fieser Nachbar ist, der den halben Tag hinter dem Vorhang steht und Leute verpetzt.Und ich gehe sogar noch weiter.

Wenn es ein Gauland gäbe, wäre es vermutlich sehr, sehr eintönig und würde sich garantiert nie für irgendetwas im Fußball qualifizieren! Denn selbst wenn es in Gauland einen Jerome Boateng gäbe, hätten die anderen Gauländer ihn sicher längst aus der Nachbarschaft vertrieben.

So wäre es um die Nationalmannschaft bestellt:

Gauland1,4

Schön, dass es Jerome Boateng gibt – wenn auch leider nicht in meiner Nachbarschaft. Und schön, dass Herr Gauland bei der EM nicht vor dem deutschen Tor steht – sondern, wie eingangs erwähnt, ab sofort im Abseits.

Ach ja,um das vielleicht noch zu erläutern: Die gauländische Nationalmannschaft winkt auf dem Bild nicht den Zuschauern zu. Das ist auch keine nationalsozialistische Geste (ich will ja niemanden diffamieren). Die Jungs zeigen nur gerade an, wie hoch sie verloren haben.

 

 

 

 

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